Oder gar Großrechner?
passen in die Kategorie die kleine IBM bei Joe_IBM (https://historic-computer.de.t…System-3--k1-1970-k2-.htm)
oder die Burroughs (https://www.youtube.com/watch?v=yeafFIbL1bU) bei Reinhard?
Oder gar Großrechner?
passen in die Kategorie die kleine IBM bei Joe_IBM (https://historic-computer.de.t…System-3--k1-1970-k2-.htm)
oder die Burroughs (https://www.youtube.com/watch?v=yeafFIbL1bU) bei Reinhard?
forum.classic-computing.de/index.php?attachment/178274/
Mir hat der liebe rlj heute beim zweiten Frühstück ein teilzerlegtes MacBook Air in die Hand gedrückt. Nachdem ich es am Abend (scheinbar) zum Laufen gebracht habe ist mir erstmal aufgefallen, dass es eine ungewöhnliche Tastaturbelegung hat. Bei sowohl deutschen als auch französischen Sonderzeichen vermute ich mal Schweiz.
oops, das habe ich vergessen zu erwähnen: Schweiz ![]()
Und auf welcher Retro-Hard- oder Software soll das Register laufen?
Und was steht in den Word und PDF-Dokumenten?
Hallo,
habe hier ein MacBook Air 13.3/1.8/4/256Flashmit defektem Akku (noch nicht sichtbar aufgequollen) und defekter SSD.
Die SSD habe ich ausgebaut und mit einem passenden Adapter
(s. https://www.amazon.de/dp/B00S5…01_487024491_TE_item?th=1)
ausgelesen soweit möglich.
Wenn jemand damit weiterbasteln möchte, kann ich das MacBook Air und den SSD-Adapter gegen Versandkosten abgeben. PM?
Interessant wäre, ob eine BITSY Disk auch in einem DDS1 oder TA 1600-10 funktionieren würde.
Da ich aber sowohl über das Betriebssystem als auch über das Diskettenformat nichts weiß, habe ich bisher auch nicht versucht, die Disk auszulesen oder zu sichern.
Auf den DDS Bitsy Textsystemen lief ab 1980 als OS "DOS 80", das von DDS (bzw. Mikrolab) selbst entwickelt war.
Bei Mikrolab sollte es noch Infos über die dort verwendeten Disketten-Formate geben.
In einem Nachbar-Thread der letzten Monate zu dem Ende-80er Textsystem, das mit elektrischer Schreibmaschine kombiniert arbeitete, waren sie doch schon hilfsbereit mit Informationen.
Mich nicht. Die Seite ist einwandfrei.
Stimmt – mit Safari.
Mit Firefox komme ich weiterhin auf die 404.
Fertiger Emulator (sheepshaver + OS)): (siehe macos9.zip) http://www.columbia.edu/~em36/macos9osx.html
Der Link führt mich leider auf eine 404 bei columbia.edu.
Sheepshaver läuft auf Windows?
Du kannst im Prinzip nur Pascal Programme schreiben.
und Assembler ![]()
und für batch-Jobs sogenannte Stream files, bei denen jeder Tastendruck ab Hauptmenüebene an das System und somit die aufgerufenen Programme geleitet werden.
in den 80ern fand ich es ziemlich cool
Hallo,
weiss jemand, ob es möglich ist zwei Olympia Teletext Geräte über eine analoge Telefonanlage zu verbinden? Oder ging das nur über die Bundespost?
Rein Software-seitig müsste zwischen die zwei (oder mehr) Teletex-Endgeräte ein Vermittlungsrechner, der die ISO-OSI-Ebenen von X.21 bis Netzebene (Datex-L/Datex-P) vermittlungsseitig für das Teletx-Protokoll kann.
In Schweden wurde Teletex über X.25/Datex-P betrieben, in D, A über Datex-L.
Die Endgeräte konnten m.W. nur entweder das eine oder das andere Netz-Ebenen-Protokoll. Die Geräte mussten ja in ihrem jew. Nutzungsland von Post bzw. Telekom-"Behörden" für den Betrieb im Zulassungsland abgenommen werden.
Cool, vielen Dank Euch allen, da solten sich also noch einige SD & DD auftreiben lassen.
Gruß
Roland
Hi,
kann man solche Disketten eigentlich neu kaufen - alles, was ich im Netz sehe, sind HD-Formate?
Im HP9836 von 1984 sind 2 360KB-Laufwerke (40 Spur).
Ich würde einiges gerne auf neue Disketten kopieren, wer weiß, wie lange die >35jährigen alten Dinger das noch machen - vor einem Jahr hab ich schon mal ein paar fehlerhafte Exemplare aussortiert.
Braucht das Context MBA ein HP Basic-System oder ist es Standalone? Wir haben auf dem HP9836 ja nur Pascal Systeme.
Pascal 1.0, 2.0 und 3.2 hat Joe_IBM, mich interessiert v.a. was andere hier mit dem System/Pascal machen.
Die meisten bei uns vorhandenen Sourcen sind für 2.0.
Für geeignete Demos geht es mittelfristig, darum, das eine oder andere Programm nach 3.2 zu migrieren, sonst wird das zu aufwändig, ständig auch noch die System-Versionen zu wechseln.
ich eigentlich den HP9836 mitbringen. Was es dafür an Businesssoftware gibt, muss ich erst noch herausfinden.
für das Pascal-System wirst Du da nicht viel finden, die standen eher in Laboren und steuerten Geräte oder verarbeiteten Messdaten.
Die Idee bei dem Pascal System war, dass sich die Anwender die Software schreiben, die sie benötigen ![]()
gibt es z.B. im HP-Museum für die HP9000 200er Serie
Hallo,
auf der CC in Lingen werde ich den HP9836 von Joe_IBM über RS232/USB mit Kermit-Protokoll "indirekt ans Internet anschließen" - wenn alles glatt läuft.
indirekt: Also erstmal an einen Rechner, der über USB Kermit-Protokoll lesen/schreiben kann und selbst ins Internet kommt.
Dazu würde mich interessieren:
Gespannt ...
Roland
Also, Kameraden und -innen, wer hat große Kisten in der Sammlung?
Die IBM von Joe_IBM zählt auch nicht?
Da geht jetzt aber der Umweltaspekt komplett den Bach runter. Also entweder Bitcoins oder Umweltschutz.
habe bei der prinzipiellen Einspeise-Verweigerung noch keinen Umweltaspekt sehen können, der durch alternativen Verbrauch des Überflussstroms per Mining nicht mehr gilt.
Wenn man den Strom einfach über hat, und man ihn nicht einspeisen möchte, könnte man z. B. Bitcoins damit minen?
schau mal da:
https://www.photovoltaikforum.…ostID=2603642#post2603642
Der Willi9974 beschreibt das an mehreren Stellen in dem Forum.
Er meint, Mining ist lukrativer als Einspeisen.
was mich noch interessieren würde: "35.000 Komponenten auf Lager" - wie groß sind denn die Stückzahlen hier im nicht-kommerziellen Bereich?
Im Laufe der letzten Zeit hatten wir mehr als eine Anfrage hier wg. Homag-Holzbearbeitungsmaschinen, bei denen der (Eltec-)Steuerungsrechner nicht mehr mitspielt. Vielleicht können sich die Fragesteller zukünftig an diese bayrische Firma wenden.
fränkische Firma, bitte, wir wurden hier erst 1806 durch Bayern (mit Napoleons Hilfe) koloinisiert ![]()
Hallo,
heute in der Tageszeitung: alte Industrie-Computer am Leben halten:
Gruß
Roland
Nachdem ich inzwischen erfahren habe, dass der SENEC.Home nicht im Gastnetz der FritzBox betrieben werden kann (da das SENEC.Home wohl per UDP mit dem Server kommunizieren will), habe ich mich zu der weitgehend von RalfK vorgeschlagenen Konfiguration entschieden:
FritzBox 7590: DSL, Telefonie, Gastnetz
MTK Hex Lite: LAN-Router für das FoVo-Subnet
FritzBox 4040: Router (LAN, WLAN) für das Heimnetz
Danke für die Tipps & Infos
Hier gibt es hinreichend Infos zum HP Pascal System, insbes. Mediainit et al:
Ich habe mal in den Source Code von MEDIAINIT reingeschaut.
wo findest Du den Source-Code?
ich fahre im September von Nürnberg zur CC nach Lingen.
Da könnte ich ein oder 2 Monitore mitnehmen.
Chiemsee - Nürnberg sollte dazwischen machbar sein.
Sorry, war noch mit "Technikraum"-Auf- & Umräumen beschäftigt.
Ohne Internet gibt's dann vermutlich keinen Strom mehr vom Dach.
Im Handbuch steht:
Nach 72 Stunden ohne Internet-Zugang schalten sie den "Regelbetrieb" (aka Speicherung?) ab.
Produktion und Verbrauch sei weiterhin möglich.
Das musst Du mal genauer erläutern. Denn für mich liest es sich erst einmal so, als würdest Du davon ausgehen, dass die Komponenten ein Einfallstor bzw. eine Hintertür für unerwünschte Zugriffe wären.
Das Teil wird von SENEC kontrolliert, ich habe da nur eingeschränkte Zugriffsmöglichkeiten.
Da man nicht weiss, wie gut sie die IT-Sicherheit beherrschen, wollte ich sie zumindest in ein eigenes Subnetz kokonieren.
Ich hatte vor, den Subnet-Router im Technikraum zu installieren, da kann dann auch die Wallbox mit angeschlossen werden.
Wenn möglich, will ich den Zugriff auf die Anlagen-Daten primär vom Rechner aus vom SENEC-Portal machen.
Die Anlagen-App nur über das Subnetz zu bedienen ist ok.
Wenn die App nur auf einem Smartphone läuft, somit nur per WiFi auf WR/WB zugreift, bräuchte ich vielleicht doch eher sowas wie die FB4040.
Bei Deiner angestrebten Lösung gebe ich auch zu bedenken, dass bestimmte Lösungen auch nur noch eingeschränkt sein können.
Was zum Beispiel?
Jetzt muss ich mal noch testen, ob die PowerLine-Verbindung zwischen dem Technikraum (im Keller) und der FritzBox 7590 (im 1. Stock) funktioniert.
Wobei ich noch nicht weiß, ob die FoVo-Steuerung (SENEC.Home V3 Hybrid) nur per pull selbst ins Internet geht oder auch von extern ansprechbar sein muss.